Don Bosco-Schule Stappenbach

Privates Sonderpädagogisches Förderzentrum

logoUnser Leitbild

Wir sind ein offenes Haus:

 

  • Eltern haben die freie Wahl, sich für unsere Schule als den geeigneten Förderort für ihr Kind zu entscheiden.
  • Unsere Förderung erfolgt subsidiär, d. h. unterstützend, sowie im Idealfall temporär, d. h. vorübergehend.
  • Unser Sprengel umfasst den gesamten südwestlichen Landkreis Bamberg, wo die Heimatgemeinden unserer Schülerinnen und Schüler liegen.
  • Unsere Schülerinnen und Schüler können bereits ab einem Alter von 03 Jahren unser Vorschulangebot (SVE) nutzen und am Ende der 09. Klasse einen anerkannten Schulabschluss bei uns erreichen.
  • Auch der Hauptschulabschluss wird für geeignete Schülerinnen und Schüler angeboten.
  • Wir fördern auf ganzheitliche Weise Kinder und Jugendliche, die eine besondere Unterstützung beim Lernen, Förderung bei sprachlichen Auffälligkeiten oder Hilfestellung bei der emotional-sozialen Entwicklung brauchen.
  • Unser Schulprofil ist auf die individuellen Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler ausgerichtet. Neigungs-Schwerpunkte bestehen im Bereich der sportlichen sowie musisch-ästhetischen Förderung.
  • Der Mobile Sonderpädagogische Dienst (MSD) resp. die Mobile Sonderpädagogische Hilfe (MSH) beraten Eltern, Kinder, Lehrkräfte und Erzieherinnen in der Grund- und Hauptschule resp. im Kindergarten und der Vorschule.
  • Außerdem bieten wir für Kinder und Schülerinnen und Schüler der vorschulischen und schulischen Regeleinrichtungen zusätzliche nachmittägliche Fördermöglichkeiten in den Räumen unserer Schule.
  • Wir sind ein offenes Haus. Gerne können Sie zu uns kommen oder wir kommen zu Ihnen.

SPIELEN - LERNEN - LEBEN

In enger Anlehnung an die Grundhaltung unseres Vorbildes Don Bosco veranschaulicht das Logo den inneren Zusammenhang zwischen unseren Zielsetzungen und unserer Methodik sowie die Atmosphäre und die wertschätzende Art des Umgangs aller Beteiligten miteinander.

Spielen:

Das Spiel ist Grundlage und manchmal auch Ziel des Lernens, aber auch einfach nur schöner Selbstzweck.

  • Unsere Fußballmannschaft ist in Oberfranken gefürchtet
  • Auch die Basketballmannschaften haben schon vordere Plätze in Oberfranken belegt.
  • Unsere Flötengruppe nimmt immer wieder Anfänger auf und hat viele Gelegenheiten während des Schuljahres aufzutreten.
  • Wir spielen auch richtig „großes Theater“ - mit dem Musical „Dschungelbuch“ - haben wir einen echten Hit gelandet.
Wir feiern die Feste, wie sie fallen. Im Jahreslauf gibt es viele Anlässe, um gemeinsam ökumenisch zu feiern: den Schulanfangsgottesdienst, das Erntedankfest, die Martins-Feier, die Adventszeit, den Don-Bosco-Tag und viele andere mehr.

Lernen:

Ziel des Lernens ist die Förderung von Lernmotivation und die Vermittlung eines breiten Spektrums lebens- und berufsbedeutsamer Kompetenzen, wozu auch die lebenslange Lernbereitschaft und Lernfähigkeit gehören.

 

  • In der schulvorbereitenden Einrichtung (SVE) bereiten sich in zwei Gruppen die Kindergartenkinder auf die Schule vor.
  • In der Diagnose- und Förderklasse (DFK) unterrichten wir nach dem Grundschullehrplan.
  • Ab der 3. Klasse treten die Lehrpläne für die Förderung von Lernen, Sprache und emotional-soziale Entwicklung in Kraft.
  • Jedes Kind und jeder Jugendliche arbeitet an seinem eigenen Förderplan.
  • Wir lernen auch außerhalb der Schule, zum Beispiel im Schullandheim, bei Projekten oder im betrieblichen Praktikum.
  • In der vierten Förderstufe, in den Sonderpädagogischen Diagnose- und Werkstattklassen (SDW) lernen die Schülerinnen und Schüler viele Berufsfelder kennen. Durch schulische und außerschulische Projekte, in Schülerfirmen, Betriebserkundungen, an außerschulischen Berufsorientierungstagen und durch betriebliche Praktika erhöhen sich die Chancen unsere Schüler auf eine berufliche Ausbildung und Eingliederung in die Arbeitswelt.

Leben:

Schule ist Lebensraum und gleichzeitig aber auch der entscheidende Ort der Emanzipation und der Vorbereitung auf ein späteres Leben in Selbstbestimmung und auf eine angemessene Partizipation an der Gesellschaft sowie in Anerkennung durch die Gesellschaft.

  • In der Nachmittagsbetreuung wird gemeinsam zu Mittag gegessen, werden gemeinsam Hausaufgaben gemacht und viele Spiel- und Sportmöglichkeiten angeboten.
  • Wir pflegen unseren Schulgarten und ernten sehr gerne unsere eigenen Früchte
  • Am Donnerstag kochen wir für unsere Klassen, die Nachmittagsunterricht haben, selbst.
  • Unsere Erstklässer haben eine Schulpatin oder einen Paten zur Seite gestellt; diese älteren Schülerinnen und Schüler helfen den Schulanfängern, den richtigen Schulbus zu finden, sich in den Pausen zurecht zu finden und sich gleich von Anfang an wohl bei uns zu fühlen.
  • Die ausgebildeten Schulbuslotsen begleiten unsere Fahrschüler in den Busen
  • Im Projekt „Streitschlichter“ lernen wir, wie wir Probleme, die zwischen uns entstehen, auf eine gute Art bewältigen können.
  • Wir haben einen eigenen Pizzaofen auf dem Schulgelände gebaut, der immer zu besonderen Anlässen angeschürt wird.
  • Das Elterncafè bietet allen Eltern die Möglichkeit sich einmal im Monat für eine Tasse Kaffee zum Plaudern und Austauschen zu treffen.
  • Unsere Jugendsozialarbeiterin steht sowohl den Eltern als auch den Lehrkräften mit Rat und Tat zur Seite.

Herausforderung und Verantwortung für alle MitarbeiterInnen besteht darin, jeden einzelnen (Vor-)Schüler/jede einzelne (Vor-)Schülerin in all seinen/in all ihren individuellen personalen wie auch entwicklungs- und schulrelevanten und insbesondere auch emotional - sozialen Bedarfsdimensionen ganzheitlich wahrzunehmen und mit allen am Förderprozess beteiligten Personen und Institutionen bedarfsgerechte, differenzierte sowie ganzheitliche Konzepte zu entwickeln, um durch eine geeignete Erziehung und Bildung den festgestellten Förderbedarf zu reduzieren resp. zu kompensieren, alle uns anvertrauten SchülerInnen mit zukunftsweisenden fachlichen wie auch methodischen Kompetenzen auszustatten, das Erlernen emotionaler Regulation und das Aneignen sowie das Einüben prosozialen Verhaltens intensiv zu fördern und damit den Prozess der individuellen Emanzipation und der Integration in die Gesellschaft zu forcieren, damit die SchülerInnen bestmöglich auf ein selbstbestimmtes, autonomes Leben in Würde auf der Basis eines verbindlichen Kanons an Werten und Normen im Hinblick auf eine bestmöglicher Teilhabe an der Gesellschaft vorbereitet werden und sie schließlich dadurch in die Lage versetzt werden, einen eigenen Weg in die Normalität, insbesondere in Beruf und Freizeit zu finden.

Erziehungsprinzipien Don Boscos:

Liebe, Vernunft und Glauben

Vorbeugung statt Strafe

Vermittlung von Geborgenheit durch Vertrauen und Anerkennung der Person