Don Bosco-Schule Stappenbach

Privates Sonderpädagogisches Förderzentrum

Berichte aus den Klassen

Arbeit mit dem Material Ton ist mehr als Kneten

Ruth Camphausen, die am Ort in Stappenbach lebt und arbeitet und in unserer Schule bereits mehrfach und sehr erfolgreich gestalterisch tätig war, bettet stets die Arbeit mit Ton in ein ganzheitliches, pädagogisches Projekt ein.

Durch die Arbeit mit dem Werkstoff Ton können durch die erforderliche Kooperation der SchülerInnen miteinander ganz besonders emotional-soziale sowie verbal-kommunikative Kompetenzen, Konzentrationsfähigkeit und Ausdauer, Kreativität und Selbstbewusstsein gefördert werden. Außerdem werden manuell-koordinative Fähigkeiten vermittelt.

Als Einstieg wählten Frau Meixner-Burger, die Klasslehrerin und Frau Camphausen das Buch „Herr Seepferdchen“ von Eric Carle aus. Die von Frau Camphausen erzählte Geschichte handelt von dem Zusammenleben der Seepferdchen und ihrer Fürsorge für ihren Nachwuchs. Es folgten Phantasiereisen, Erzählungen oder Erfahrungen der Kinder.

In der Umsetzung waren der Kreativität der SchülerInnen keine Grenzen gesetzt. Vielfache Nachfragen der SchülerInnen nach einem neuen Projekt waren Ausdruck ihrer Begeisterung.

 

 

In der Liasgrube

 

 

 

Die SchülerInnen der 04. Klasse waren als Wasserdetektive in der Umweltstation Lias-Grube Unterstürmig unterwegs, um den Lebensraum Wasser mit Käscher und Lupe zu erkunden sowie mit Spielen und Rätseln erleben.

Auf spielerisch-entdeckende Weise wurden die SchülerInnen für das Leben und die Natur sensibilisiert, wobei sie praxisnah, quasi mit „Kopf, Herz und Hand“ im natürlichen Lebensräumen agierten.

 

 

 

 

Weltkulturerbelauf

 

 

 

Am Bamberger Weltkulturerbelauf, der am 05. Mai 2013 stattfand, nahmen auch SchülerInnen unserer Schule teil. Mit großem Engagement organisierten unsere beiden Kolleginnen K. Stück und St. Zschoche die Teilnahme von SchülerInnen unserer Schule.
Allen hat es riesigen Spaß bereitet, vor dieser einmaligen Kulisse an diesem großartigen Event teilnehmen zu können.

 

„Ich bau ‘ne Stadt für mich!

Städtebau mit Parketthölzern, farbigen Kartons und Spielfiguren

Leitung:
Michael Keim – MainSpielMobil

Die SchülerInnen der Klassen 01 – 04 bauten Ihre Phantasie-/Wunschstadt Stadt.
Beim Bauen von Stadion, Kirche, Rathaus, Schwimmbad, Zoo, Flughafen, Bahnhof etc. zu einer gemeinsamen Stadt waren alle Kinder mit großer Begeisterung beteiligt.
Nach der Bauphase bestand für die SchülerInnen die Möglichkeit, bei einer Stadtführung den Mitschülern Ihr Bauwerk vorzustellen.
Diese bekamen dann - wie alle BaumeisterInnen - einen herzlichen Applaus für die Errichtung ihres Gebäudes/Stadtteils.

Ein herzlicher Dank an Herrn Michael Keim – MainSpielMobil – für dieses motivierende, ertragreiche Projekt zur Förderung wichtiger sozialer Kompetenzen sowie von Kreativität und Sprachkompetenz.